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Podiumsdiskussion zum 10 Punkte Programm in Sörenberg Flühli. Im Bild von links- David Schnider, Sigi Bieri, Sabine Wermelinger, Theo Schnider, Fritz Lötscher und Moderator Roger Jud

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10 Punkte Programm von Sörenberg Flühli

In den vergangenen 2 Jahren haben sich die Gemeinde Flühli, die Bergbahnen Sörenberg AG, ansässige Gastronomen/Hoteliers, die UNESCO Biosphäre Entlebuch und Sörenberg Flühli Tourismus intensiv mit der Positionierung und den künftigen Schwerpunkten von Sörenberg Flühli auseinandergesetzt

Angaben zu den Kosten oder dem Zeitplan für die Umsetzung könne man nicht machen, weil teilweise noch keine konkreten Projekte vorlägen. Carolina Rüegg, Direktorin von Sörenberg Flühli Tourismus sagte auf Anfrage, bezüglich des zusätzlichen Beherbergungsangebots müsse in den nächsten zwei Jahren «etwas passieren».

Verantwortlich dafür ist die Gemeinde Flühli Sörenberg. Es soll ein zusätzliches wettbewerbsfähiges Angebot entstehen, das sich mit der Positionierung von Sörenberg identifizieren könne, heisst es dazu. Das bedeute nicht zwingend einen Neubau, bestehe doch in Sörenberg das Hotel «Cristal», das seit Februar geschlossen sei.

Erneuerung des Hallenbads wird forciert

Auch beim Hallenbad bestehe Erneuerungsbedarf – erst recht, weil es eines der wenigen Schlechtwetterangebote sei. Ein Neubau würde laut Rüegg wohl 19 Millionen Franken kosten, eine Sanierung wäre günstiger. Die Frage sei, mit welchen neuen Angeboten man mehr Gäste anziehen könne.

Im Bereich der Bergbahnen steht die Konzessionserneuerung 2021 für die Luftseilbahn Brienzer Rothorn an, ebenso das Projekt «Rothorn Retrofit», bei der Tal- und Bergstation erneuert werden sollen.

Mehr Gäste anlocken wollen die Touristiker mit Erlebnisinszenierungen zur Biospähre im Sommer und im Winter. Bis Ende 2020 sollten hier konkrete Pläne auf dem Tisch liegen.

  • Medienmittelung_Sperrfrist_13.12.2019.pdf (205 KB)